Der Stufenplan für die Heizungsmodernisierung

von Lars Huber
Solar Haus

Die Firma Huber hat das passende Konzept für Kunden, deren Heizkessel noch in Takt ist

Viele Verbraucher sehen aufgrund der in den letzten Monaten stark gefallenen Ölpreise keinen Handlungsbedarf für die Modernisierung ihrer alten Heizung.

„Dieses Verhalten kann am Ende teuer werden“, so die Warnung von Lars Huber, Geschäftsführer der Huber GmbH aus Iffezheim.

Wahrscheinlich dürfte der gefallene Ölpreis von kurzer Dauer sein und im Übrigen hat sich der Gaspreis bisher noch kaum nach unten bewegt. Nichtsdestotrotz lässt sich auch bei niedrigem Ölpreis mit der richtigen Heizungsanlage noch viel Geld beim Verbrauch sparen.

Zu der Heizungsanlage gehört nicht nur primär der Heizkessel, der Pufferspeicher ist genau genommen das Herzstück der Heizanlage. Hier können Heizkessel, Solaranlage und eine Frischwasserstation angeschlossen werden. Ein hydraulischer Abgleich mit Pumpen sorgt für eine effiziente Wärmeverteilung.

Die Firma Huber bietet nun ihren Kunden einen Stufenplan zur Heizungsmodernisierung an. Dies hat den Vorteil, dass man gleich mit dem Sparen beginnen kann, aber die gesamte Investition verteilt sich auf mehrere Jahre. Falls der Kessel noch funktionstüchtig ist, startet man mit einem Pufferspeicher mit Frischwasserstation und bindet vielleicht gleich eine thermische Solaranlage ein. Einige Jahre später kann man dann den Heizkessel austauschen. Hierbei spielt es keine Rolle ob Öl, Gas, Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholz als Brennstoff gewählt wird. Natürlich kann beim Stufenplan auch mit dem Kessel begonnen werden, wenn hier der Handlungsbedarf am größten ist.

Ein weiterer Grund, jetzt in die Heizungsanlage zu investieren, sind die im Januar 2016 gestiegenen Förderungen vom Staat. Für thermische Solaranlagen gelten nun die folgenden Fördersätze: Sie erhalten bis 14m² Kollektorfläche eine Basisförderung von 2.000 Euro. Jeder weitere Quadratmeter wird mit 140 Euro bis zu einer maximalen Kollektorfläche von 40m² gefördert.

Wichtig zu wissen für die Verbraucher ist auch, das seit Juli 2015 der Anteil regenerativer Energien bei der Heizungsmodernisierung von 10 % auf 15 % erhöht wurde.

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